Skip to content

am Pazifik (1) – Annäherungsversuche

Mittwoch, 28. März 2012

von Florence nach Winchester Bay, 5. September 2011
von Winchester Bay nach Bandon, 6. September 2011
von Bandon 
nach Gold Beach, 7. September 2011

Im Schwimmbecken des Motels vergnügen sich schon vor unserem Frühstück – es verdiente diesen Namen eigentlich nicht – ein paar unbeschreiblich schwergewichtige, junge Leute, zwei Buben, wie sich herausstellt, die Kinder von noch dickeren jungen Eltern. Vater und Mutter – beide um die 30 Jahre alt – scheinen sich einen Rollstuhl mit Elektromotor zu teilen, also kann nur jeweils eine Person damit fahren. Während die Kinder sich schon recht schwer tun, es aber doch schaffen, vom Beckenrand ins Wasser zu springen und immer wieder herauszuklettern, gelingt das dem Vater nicht mehr. Die Mutter steuert den Elektrostuhl am Weg um den pool hin und her und gibt irgendwelche Anweisungen, bis der Papa sich aus dem Wasser müht und die Mama ein wenig später im Familien-Vehikel ablöst. Im Ablagefach des Elektrostuhls und an einem Haken hängen Plastiksackerln mit allerlei Kartoffelchips, Pepsi Cola, Erdnüssen und sonstigem Esszeug, das während der ganzen mütterlichen Zuschauerphase unablässig in den eigenen Mund verfüttert wurde. Der Papa setzte diese Nahrungsversorgung fort. Das ging ziemlich lange so – das Ende habe ich nicht mehr erlebt, weil wir nach dem Aufpacken uns auf den Weg, bzw. die Suche nach einem Frühstückslokal machten. Ich denke an Michael Moore’s „Supersize me“ und weiß nicht, wie viele Chancen ich dieser Familie geben könnte, dass sie sich aus eigenen Kräften aus diesem kranken Lebenslauf emanzipieren.

Der Morgen ist noch immer kalt und die Erinnerung an die gestrigen klammen Finger macht mich wild entschlossen, ein paar Handschuhe im Fahrradgeschäft in Florence zu kaufen. Außerdem war es mir nicht gelungen, die völlig abgenutzten und deshalb nicht mehr voll funktionssicheren cleats aus der Sohle meiner Radschuhe zu entfernen, weil die Montageschrauben anscheinend eine unauflösliche Korrosionsverbindung mit den Schraubhülsen eingegangen und aus denselben nicht mehr herauszudrehen waren. Das Werkzeug für den alles rettenden chirurgischen Eingriff – Trennscheibe – hoffte ich, im Fahrradgeschäft zu finden. Der Meister selbst war anwesend und hat das Problem für eine Handvoll Dollars gelöst. Neue cleats und Langfingerhandschuhe gab es auch in dem Laden, leider nicht so warm gefütterte, wie ich es mir gewünscht hatte. Bei den Leuten hier ist ja jetzt Sommer und nur die dieser Jahreszeit entsprechende Kollektion erhältlich. Mark Twains Ausspruch, dass er den kältesten Winter im Sommer an der Pazifikküste erlebt habe, hatte bei den Geschäftsinhabern keinerlei Wirkung auf das Ausrüstungsangebot in ihrem Laden gemacht. Ich nehme also die Handschuhe, die nicht aus der Winterkollektion stammen – besser die als gar keine. Beinlinge und Anorak werden ebenfalls angezogen – so eingekleidet beginnt unsere Suche nach dem Pazifischen Ozean.

Vom Highway 101 führt kurz nach der Überquerung des Siuslaw River am südlichen Ortsrand von Florence eine Stichstraße hinaus an die Küste, in die Dünen. Dort würden wir schon eine Stelle finden, an der wir unsere Desperate Bicycles vorwärts in die an den Sandstrand rauschenden Wellen hineinrollen können vor der in der gleißenden Sonne erstrahlenden Kulisse des unendlichen Meeres – mit Blick ins Nirwana. So oder zumindest in etwa so stand’s im Drehbuch für das unverzichtbare Ritual bei Erreichen des „coast-to-coast-thing“.

Real war hingegen kein Meer zu sehen, jedenfalls war nicht genau auszumachen, was es war , das sich hier unseren suchenden Augen darbot: Nebel, Wolkenbank, Wasseroberfläche, konturenlos, ohne Sonnenlicht, grau bis gelblich-düster und windig und kalt. Tiefer Sand macht ein Schieben der bepackten Fahrräder in die Richtung zum Wasser unmöglich. Aber auch vom Gepäck befreit wären die Kette, das Schaltwerk und – über die Felgen – auch alle Bremsblöcke vollkommen versandet worden: die daran anzuschließende notwendige Reiningung ist eine Horrorvision!

In Florence, dem Ort am Meer, den wir so sorgfältig beim „Plaaaan-Machen“ ausgesucht hatten, sollte es also nicht geschehen, das „front wheel dipping“ im Pazifik. Aber die Küste ist ja noch lang und sicherlich voll mit besseren Gelegenheiten, sagt die innere Stimme und befiehlt den Beinmuskeln die Bergaufarbeit über die hohen Dünen zurück zum Highway. Ein unbereinigter Rest aus dem 2008-Wahlkampf von, bzw. gegen Barack Obama lenkt kurz von der „Schmach“ ab, die uns der Pazifik mit seiner Verweigerung antut. Er bleibt noch lange „bockig“ und versteckt sich in dichten Nebelschwaden und sonnenloser Kälte. Hanna entwickelt schon ein schlechtes Gewissen, weil sie mich „überredet“ hätte, doch unbedingt an der wunderschönen Oregon-Küste südwärts zu radeln. Und nun zeige sich diese verlockende Attraktion nicht einmal ansatzweise! Solche „Schuldgefühle“ sind jedoch  leicht zu entsorgen.

Nach einer nicht sehr langen Fahrtstrecke – abseits von der Küste – entscheiden wir uns, in Winchester Bay zu übernachten. Das Motel am Hafen – das Winchester Bay Inn –  hat kaum Gäste, die aus den Niederlanden stammende Managerin gibt uns ein paar Tipps, wo wir vielleicht noch etwas zu essen bekommen könnten. Die Fischerboote am Pier lassen mich von wunderbaren Fischgerichten träumen. Das erste Lokal am Hafen, ein Café, hat schon zu, das zweite ist zwar noch offen, aber die Küche ist schon leergegessen, versichert man uns mit einem Anflug von Bedauern, während soeben die letzten Speisen zu einer Gruppe von Leuten getragen werden, die sich schon länger vor unserer Ankunft hier niedergelassen hatten. Wir stehen etwas ratlos zwischen der Eingangstür, dem Speisenraum und der Küchenausgabe und bestellen zwecks Erleichterung des Denkens zwei Bier. Die Lady macht sich am Zapfhahn zu schaffen und schaut uns mit einem schrägen, fragenden Blick an. „All I’ve got is a rest of clam-chowder, if you like. I’ve made fresh today. You may have it, if you want.” Es wurde the best clam chowder ever before and after! Und das stimmt nicht deshalb, weil wir echt hungrig und schon wieder etwas verfroren waren.

Der nächste Anlauf zur Vorderradwasserung führt uns noch einmal an den Hafen. Die Fischerboote von gestern sind schon nicht mehr hier – ein paar können wir unweit des Ufers sichten. Das Café, das mit einem Frühstücksangebot lockt, ist leider geschlossen. In den Dünen südlich der Umpqua River Mündung wiederholen sich unsere gestrigen Erfahrungen – aber wenigstens scheint die Sonne und wärmt ein bisschen. Wieder kurbeln wir – am alten Leuchtturm vorbei- die Dünen hinauf und an der landeinwärts gelegenen Seite hinunter zum Highway 101. Dort hat uns bald wieder der dichte Autoverkehr – vor allem Ferienmacher, also RVs, Camptrailers und Motorhomes – unsere speziellen „Freunde“ der Landstraße.

Rechterhand begleiten uns riesige Sanddünen, die meist von hohen Föhrenwäldern bewachsen sind. An der linken Seite setzt sich der Wald zwar fort, er birgt aber immer wieder Seen, zu denen Wege zu Campgrounds oder gar zu Lodges führen. Der Wind ist endlich einmal nicht mehr gegen uns – das hat auch einen sichtbaren und klimabedingten Effekt: Entgegenkommende, also Gegenwind-Radfahrer sind hier an der Küste ganz selten; nach Süden fahrende treffen wir immer wieder, wenn wir sie überholen oder sie an uns vorbeiradeln, während wir gerade eine Rast einlegen. Es ist das erste Mal auf der Transamerika-Tour, dass man das Gefühl erlebt, nicht die einzigen auf derselben Strecke zu sein.

An der Coos Bay kommt die Straße wieder auf Meeresniveau herunter. Nach der Waldpassage im Graben zwischen den Dünen und der Coast Range weitet sich plötzlich der Horizont. Aber es ist noch nicht der Ozean. Ein Aussichtspunkt lädt zum Anhalten ein. Das David Dewitt Veterans Memorial – ein alle Krieger und deren blindes, idiotisches Pflichtbewusstsein verherrlichendes Denkmal ist mitten in dieses Panorama hineinplaziert worden. Ein Stückchen der berühmten Oregon Dunes wird sichtbar, und zwar von der Landseite her, beim Blick über die Schleife, die der Coos River hier macht, kurz bevor er ins offene Meer mündet: An schmale, ausgeschlägerte Schiabfahrtsschneisen in den Alpen erinnern die Fahrstreifen für die beach-bugs und All-Terrain-Vehicles (ATV), die in den Dünenwald meist in der Falllinie gefräst wurden. Alt und Jung tummelt sich, selbstverständlich motorisiert, wie es sich für mobilitätsgelernte Amerikaner geziemt, auf diesen Dünenabschnitten, die auf einen kleinen Teil der Nationalpark- und Erholungsgebiete der „Oregon Dunes“ beschränkt sind. Noch vor der grau-blauen Wolkenwand, die den Strandverlauf markiert, quert eine alte Eisenbahnbrücke den Fluss. Ein Drehelement erlaubt die Schiffsdurchfahrt.

Ein sanfter Anstieg führt den Highway 101 hinauf zum Kopf der alten, stählernen Straßenbrücke über den Coos River. Wieder gibt es eine Warnblinklichtanlage, die wir per Knopfdruck vor dem Befahren der Brücke betätigen. Der Wind macht uns ziemlich zu schaffen und ganz ohne Furcht vor dem Versetztwerden durch einen Windstoß hoch oben bei der Überquerung – ich schätze auf rund 50 m über dem Wasser – geht es nicht ab. Ein Hinüberschieben ist nicht möglich, der Seitenstreifen ist nicht nur zu schmal für unsere breitbeladenen Räder, er ist auch noch wegen Reparaturarbeiten gesperrt. Das Wissen nicht alle Autofahrer, die in einer Kolonne die Brücke anfahren, und eine agiert sogar ziemlich aggressiv: You are not allowed here! It’s illegal! Brüllt die junge Beifahrerin mich beim Überholen auf der Brücke an. Die riesigen Warnlichter bleiben spürbar wirkungslos. Nach ihr kommt aber ein großer Lastwagen. Sein Fahrer wird zum speziellen Schutzpatron für Hanna, die doch etwas langsamer unterwegs ist als ich. Er bleibt ohne den geringsten Überholversuch in respektvollem Abstand hinter ihr, so dass kein anderes Auto mehr vorfahren kann. Ein dankbares Winken von Hanna und mir und ein kurzes Hupsignal des LKW-Fahrers am Ende der rund 1,5 km langen Brücke zeigen die unabgesprochene Kommunikation zwischen den so ungleichen Verkehrsteilnehmenden. Das hat wieder versöhnt. Der Kontrast zur schimpfenden Autofahrerin hätte kaum größer sein können.

Am Hafen von Coos Bay vermuten wir eine weitere Möglichkeit für unser rear wheel dipping Ritual zu finden. Man kommt dort zwar nahe ans Wasser, aber doch nicht ganz heran. Riesige Felsbrocken, die als Wellenbrecher das kleine Hafenbecken schützen, sind unbegehbar, jedenfalls nicht samt Fahrrad passierbar. Wir müssen’s abermals verschieben.

Schon in North Bend hatten wir in der Ortsdurchfahrt die Hauptstrecke am Highway 101 verlassen und die empfohlene Radroute entlang der Küste gewählt. Diese Wahl beschert uns einerseits eine feucht-kühle Nebelfahrt und andererseits Erleichterung und Erholung von der anstrengenden, stressigen Fahrt im dichten Autoverkehr.

Ein wenig erinnert die Bergstrecke an frühere Touren im Waldviertel: Wald, so weit das Auge reicht, links und rechts der Straße abzweigende überbreite Forstwege und immer wieder haushoch zusammengeschobene gefällte, noch nicht entastete Bäume. Doch oben, etliche hunderte Meter über dem Meeresspiegel, am Grat des Küstengebirges entlang holt einen der endlose Horizont, der das Meer erahnen lässt, wieder aus der Welt des Vergleichens zurück in das Hier und Jetzt. Die Straßennamen tragen das Ihre zu der „Rückholung“ in die Gegenwart bei: Seven Devils Road und Whiskey Run. Letztlich müssen wir diese traumhaften, einsamen, kaum befahrenen Straßen jedoch wieder verlassen und auf den Highway zurückkehren.

Die neuerliche Annäherung an die nach wie vor unerreichte Pazifikküste beschert zwar stimmungsvolle Blicke über die Mündung des Coquille River hinaus zur düsteren, grauen Wolkenbank, aber auch klamme Finger und aufkeimende Sehnsucht nach wärmender Dusche. Die Sonne – eigentlich noch lange nicht dem Untergang geweiht – kann sich nicht gegen die undurchdringlichen Wolken durchsetzen. In Bandon kehren wir in die erstbeste Unterkunft ein. Wir hätten uns trotz der klammen Finger ein bisschen mehr Zeit und ein paar hundert Meter weiter im Ort etwas anderes nehmen sollen. Das hätte uns das für unsere Bedürfnisse völlig unnötige riesige Appartement an der lauten 101 erspart.

Auch der Bandon-Morgen beginnt wie die anderen Pazifik-Morgen zuvor: Nebelschwaden und Wolkenbänke wehren sich beharrlich, von der Sonne aufgefressen zu werden. Wieder folgen wir der Radkartenempfehlung und fahren den Beach Loop Drive, eine sogenannte scenic route, entlang, hinaus zum Face Rock Viewpoint. Das ist eine der ganz seltenen Stellen an der Bandon-Küste, wo man einen öffentlichen Zugang und Blick auf das Meer und das steil abfallende Ufer hat. Meist reiht sich hier eine Villa an die nächste, ein nobles Lodge und Restaurant oder ein Golfclub an den nächsten Privathausbesitz. Am öffentlichen Viewpoint trifft man ein paar Leute, die ihre Hunde ausführen. Die Unendlichkeit ist zwar noch nicht zu sehen, aber unsere Annäherungsversuche bringen uns kleinweise an den Ozean. Eine leicht zugängliche Wasserungsstelle ist das hier aber noch nicht.

Die nächste Abzweigung vom scenic drive führt hinaus durch die Dünen an einen wunderschönen wilden, unverbauten Sandstrand. Vom Parkplatz aus kann man zwar das Wasser sehen, am Strand selbst sind jedoch große Flächen abgesperrt. Eine große Naturschutztafel instruiert, wo man sich hier befindet. Ein ehrenamtlicher Ranger erklärt uns, dass es sich hier um ein Schutzgebiet für einen vom Aussterben bedrohten Strandläufervogel handelt. Damit die Menschen nicht mit ihren Hunden dessen im Sand versteckte Eier zertreten oder aufstöbern, versucht man hier durch Abzäunen eine geschützte Zone zu erhalten. Es sei ein Langzeitprojekt, Erfolg oder Misserfolg würden sich erst in ein paar Jahren erweisen. Ob die frei laufenden Hunde das aufgespannte Plastikbandl respektieren, bezweifle ich allerdings – sage aber nichts. Der gute Mann klingt so herzlich engagiert und freut sich, dass er in uns eine so wissbegierige Zuhörerschaft hat.

Der Weg an der Küste hört leider schon bald nach Bandon auf. Wir müssen zurück auf den Highway 101, zurück in den Sommerferien-Autoverkehr. Ohne viel Abwechslung, ohne Ortschaften und vor allem wegen der dichten Bewaldung ohne Ausblicke auf die Küste geht die Straße oberhalb der Dünen an den Abhängen der Coast Range südwärts. In einer Waldlichtung an der Hauptstraße steht ein Häuschen mit einem großen Schild: YOGA. Ich weiß nicht, ob irgendjemandem bei uns beispielsweise im nördlichen Mühlviertel an der böhmischen Grenze so etwas einfallen würde.

Erst bei Port Orfort gibt es plotzlich einen beeindruckenden Blickfang auf die unterhalb des Felsvorsprunges liegende weit geschwungene Bucht. Nun ist auch die Sicht frei von Nebelschwaden und Wolken. Der Kaffee und das Vanilleeis mit ein paar Heidelbeeren drauf im Café redfish ist auch eher etwas für’s Auge, der Gaumengenuss stellt sich nicht entsprechend ein.

Das front-wheel-dipping will auch an diesem langen flachen Strand nicht gelingen – zu tief ist der Sand und der Weg von der Straße zum Wasser ist viel zu weit. Ob wir dieses Ritual je zur Ausführung bringen werden? Am Südende dieses Strandabschnitts ragt der Mount Humbug mit seiner Steilküste ins Meer hinein und zwingt die Straße wieder ins Landesinnere. Der Campground dort in dem kühlen, engen Tal ist nicht sehr einladend, bis Gold Beach sollten wir es schon noch schaffen. Der Berg ist bald umfahren und nach einem langgezogenen Anstieg tut sich auch wieder die Pazifikküste vor unseren Augen so auf, wie es die Postkarten und Fremdenverkehrsprospekte versprochen haben.

Nicht im Prospekt steht aber, dass an der Oregon Coast Fahrradpedale besonders bruchanfällig sind. Die vor kurzem in Florence frisch montierten cleats müssen aus der rechten Schuhsohle wieder herausgeschraubt werden. Die wegen der gebrochenen Feder nur mehr schlapp an der Pedalspindel hängenden eggbeater-Bügel lassen sich mit ein paar Wicklungen mit dem superstarken Kraftklebeband fixieren. Auf den verbleibenden zwanzig Kilometern bis Gold Beach lerne ich auf einbeiniges Treten mit links um. Der rechte Fuß ist hauptsächlich damit beschäftigt, den Kontakt mit dem plattformlosen Pedal zu halten – zu viel Druck könnte die Schuhsohle beschädigen. Auch in Gold Beach überkommen uns schon die Abendkühle und die Freude über ein warmes Quartier. Bis 9 pm ist auch noch der Waschsalon offen, da bleibt für mich noch Zeit, im Supermarkt ein Abendessen und die gesundheitsfördernde, den Elektrolythaushalt wieder auffüllende Ration Flüssigkeit zu besorgen.

Noch ein paar Bilder von der Pazifischen Küste gibt’s bald im Album.

No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: