Skip to content

durch Idaho (3) – noch einmal im Snake River Valley

Samstag, 11. Februar 2012

von Mountain Home nach Südwesten über den Snake River,
dann nordwärts nach Ontario, Oregon
23. und 24. Augist 2012

von Mountain Home nach Südwesten über den Snake River,
dann nordwärts bis Ontario, Oregon

23. und 24. August 2012

Nicht nur die ganze Nacht hindurch, auch noch am Morgen fluten die Sprinkler den KOA-Campground. Weder der blaue Himmel noch die Sonne machen vergessen, was hier gestern abend passiert ist. Nichts wie weg von diesem Ort ungeheuerlichen Polizistenselbstverständnisses!

In einem kleinen Elektro- und Mobiltelefonladen versuche ich, doch noch einen Stecker-Adapter für Hannas netbook zu finden, nachdem sie ihren in einem der letzten Motels vergessen hatte. Einen Adapter, also einen Zwischenstecker für unsere österreichischen Stecker, gibt’s freilich nicht, aber ich entdecke ich ein Stecker-Kabel, das mit dem Netzgerät kompatibel ist. Das ist zumindest 50% der angestrebten Problemlösung. Bei Tom’s Bicycles bekommen wir noch alle vier Reifen aufgepumpt; nach besseren, radfahrtauglichen Straßenkarten fragen wir schon lange nicht mehr. Dummerweise vergesse ich, das leuchtend orange-farbige Netzleiberl zu kaufen, das an dem Kleiderständer mit den paar Radtrikots und –hosen hängt. Tom war – wie alle Radlgeschäfte, die wir auf unserer Tour besuchen – sehr hilfsbereit und freundlich. Es tut mir immer hintennach leid, wenn ich solchen Leuten nicht wenigstens eine Kleinigkeit abgekauft habe.

Rattlesnake hat Mountain Home früher einmal geheißen, lese ich bei der morgenlichen internet-Recherche (Tagesetappenplanung) noch vor dem Abfahren; das sei kein investitionsförderlicher Name gewesen, hatte irgendwann die politische Oberschicht des Ortes gemeint und beschlossen, eine kapitalfreundliche, „anheimelnde Bezeichnung“ für den Standort zu wählen. Ich denke an „Apex Hides the Hurt“ von Colson Whitehead: The branding of cities oder Etikettenschwindel oder „Des Kaisers neue Kleider“ – alles schon dagewesen. Die Landschaft an der Südausfahrt blieb davon aber unbeeindruckt: Sie scheint das perfekte ambiente für Klapperschlangen zu sein.

Brettleben, tendenziell jedoch, zumeist an kleinen Geländestufen an Höhe verlierend, durchschneidet die beiderseits von Stacheldrahtzäunen begleitete Straße die dürre, versteppte, oft großflächig verbrannte Landschaft. Die Annäherung an die im diesigen Horizont erkennbaren Berge ist lange Zeit kaum zu merken. Plötzlich, in diesem Niemandsland, taucht eine Ampelkreuzung auf, es gabelt sich die Straße, wir halten an. Sowohl nach links als auch nach rechts wird sie als state highway 67 ausgeschildert, auf dem wir aber schon die ganze Zeit südwärts radeln. Wo geht’s hier weiter? Man muss uns die Ratlosigkeit angesichts dieser irritierenden Orientierungshilfen angesehen haben. Obwohl die Ampel auf Grün wechselt, fährt der Wagen aus der von rechts einbiegenden Straße nicht los. Der Fahrer kurbelt das Fenster runter und fragt, wo wir denn hin wollten. Hinter ihm stauen sich schon drei weitere Autos, aber niemand hupt. Wir bekommen von ihm die erlösende Entscheidungshilfe: Links geht’s nur zur Airfield Base – Sackgasse. „Oh, thank you! – You’re welcome“ In Wien, fantasiere ich kurz, hätten wir längst ein anderes Konzert zu hören bekommen.

Nach langem, sturem Kurbeln fällt die Straße unvorhergesehen ab, führt in zwei Kurven über die Geländekante hinunter in die begrünte Talsohle des Snake River. Nun sollte Grand View nimmer weit sein, der Ort, von dem wir ganz stark hoffen, dass wir ein spätes breakfast bekommen. Zuvor bremsen wir uns jedoch noch am Fuß des Abhangs scharf ein: Rechterhand hüpfen hunderte Jungrinder wie von Taranteln gestochen über ein paar kahle Erdhügel, rasen wie in Fieberanfällen aus dem Stand los, um abrupt wieder zu stoppen. Eine schier unüberschaubare Aneinanderreihung von Gehegen wird sichtbar, in die diese Tiere eingepfercht sind – ohne Weide, ohne Schatten, ohne Bäume, ohne Sträucher – in dieser gnadenlosen Hitze auf dem festgestampften, staubtrockenen Wüstenboden. Irgendwo im Hintergrund kann man einen rotierenden Wasserspeiher ausmachen und am Fuß des pflanzenlosen Abhangs eine Batterie von metallen glänzenden Silos. Cattle-feeders sind das, erfahre ich später. Mahlzeit.

In der Y-Bar & Café in Grand View werden wir willkommen geheißen und nach dem Äußern des Essenswunsches gleich in den großen Speisensaal hinübergeleitet. An der langen Theke sitzen aufgereiht ein paar Frauen, eine von ihnen beschäftigt sich intensiv mit dem einzigen Mann im Lokal, hinter der Budel bedienen noch zwei Frauen und der Durchblick in die Küche zeigt ebenfalls nur Frauen. Sie müssen uns den Hunger angesehen haben – das Special, auf das wir uns ausnahmsweise einlassen, ist eine riesige Portion Kartoffeln mit Zwiebeln und Karotten und gebratenem Faschierten, eine Art G’röstl, recht deftig und gerade passend. Eiswürfelwasser und Kaffee (der unter diesem Namen übliche Trunk) wie immer in zahllosen refills.

Bei einer dieser refill-Gelegenheiten frage ich die kräftige Frau, die uns bedient, wie denn die Straße westwärts sei, ob eben oder gebirgig und ob es irgendwo auf dem Weg eine Übernachtungsmöglichkeit und etwas zum Trinken gäbe und ob man über diese Brücke auf die andere Flussseite zum Celebration Park kommen könne – dort hatte ich nämlich eine Campingmöglichkeit ausgemacht. Von einer Eisenbahnbrücke – nona! – wusste niemand etwas zu sagen, aber zum Thema Essen und Trinken: „There is nothing between here and Marsing, absolutely nothing, Sir, if you stay on this side of the river“ sagt die Wirtin mit ihrer sonoren Stimme; das bleibt jedoch nicht ohne Widerspruch. Eine der Frauen an der Theke meint, in Murphy, some 30 miles from here,  da sei doch ein convenient store da hätten schon andere Radler auch übernachtet „he can sure put you up“. Man sollte doch vielleicht dort anrufen – und schon kümmern sich ein paar Frauen um die Telefonnummer, eine andere schlägt vor, dass man beim Sheriff auch campen könne, und greift gleich zum Telefonhörer und kündigt uns dort an. Es ist erfrischend erfreulich, wie sich die ganze Partie hier um uns sorgt – frisches Wasser samt Eiswürfeln für die Trinkflaschen gibt’s zum herzlichen Abschied auch noch, selbstverständlich. Draußen haut uns die Hitze regelrecht um, die Räder waren klugerweise im Schatten geparkt. Ein junger truckdriver wünscht uns noch Gute Fahrt.

Riesige Vieh- und Futtertransporter donnern über die relativ schmale Landstraße. Glücklicherweise gibt es fast jedesmal, wenn uns ein solcher truck überholt, keinen Gegenverkehr. Dann wechseln die Fahrer nämlich stets auf die linke Fahrbahn, wenn sie an uns vorbeifahren, und wir werden nicht von ihrem Luftpolster von der Straße gepustet. Wir kommen an einer Spezialwaschanlage für diese großen Viehtransportanhänger vorbei, einer drive-through-Waschstraße, sehen sie aber nicht in Aktion. Noch nirgendwo sonst ist mir so bewusst vor Augen geführt worden, was für ein irrwitziges Verkehrsaufkommen diese Zerstückelung der Nahrungsmittel- und Viehproduktion und letztendlich die Verteilung und Zulieferung an die Endverbraucher hervorrufen. Auch viele nicht-landwirtschaftliche LKW fahren an uns vorbei – in beiden Richtungen. Ein paar Kilometer nordwestlich von Grand View biegen die jedoch ab bzw. kommen sie auf den State Highway 78 herein: Es ist die Abzweigung zu einer großen Mülldeponie – „ecology program“, wie es auf der großen Tafel beruhigend heißt.

Der State Highway 78 lässt sehr bald die bewässerten Felder rechts in der Talsohle liegen und steigt leicht bergan in völlig verdorrtes, sanft welliges Hügelland. Die Wüste hat uns wieder.

Allmählich kriecht, so wie gestern, die Sehnsucht nach Schatten in die Augen; aber kein einziger dürrer Strauch ist zu erspähen, wie weit man auch schauen mag. An der Einmündung einer kleinen Schotterstraße steht ein Historical Marker – leider so unvorteilhaft, dass er weder als Schattenspender noch als Anlehnbaum für mein Fahrrad nützt. „Don’t go offroad in Idaho, your tires get pinched“ erinnere ich mich wieder an die am Erie Canal erhaltene Warnung und schiebe das Rad nicht von der Schotterpiste ins Abseits. Da rollt auf dieser Nebenstraße ein riesiger truck heran, schwer mit Holzbalken und –tafeln beladen, bleibt stehen; der Fahrer steigt aus und reicht uns zwei Flaschen kaltes Wasser – es ist derselbe, der uns in Grand View Gute Fahrt gewünscht hat. Er tut’s jetzt noch einmal. Frisch aufgetankt kann man sich wieder voll in die faszinierende Weite und Einsamkeit dieses Landes hineinrollen lassen.

Unvermittelt hinter einem Buckel am Ende einer kurzen Abfahrt taucht der von den Y-Bar-Frauen uns versprochene Country Store in Murphy auf. Rechter Hand, parallel zur leicht abfallenden Straße verläuft ein zweites Asphaltband – eine Start-Lande-Piste für Flieger. Außer dem Laden und diesem airstrip ist vom Ort nichts zu sehen. Am Ladeneingang hängt das Schild CLOSED. Doch rechts neben dem Haus werkelt ein Mann im Garten. Er ist Inhaber des Geschäfts – „Don’t worry, come on in – what do you want?“ Zwei Liter Coca Cola und ein Sitzplatz im Schatten seines Vordachs machen uns reichlich glücklich, zumindest für ein Weilchen. Wenn wir beim Sheriff nicht unser Zelt aufstellen können, sollen wir wieder zu ihm zurückkommen, meint der Kaufmann und geht wieder in seinen Vorgarten.

Beim Owyee County Sheriff hat die telefonische Reservierung der Grand View Frauen anscheinend gewirkt – wir können uns einen Platz für unser Zelt auf dem Rasen des Bezirksgerichts aussuchen, wo immer wir wollen. Man zeigt uns die Waschräume in der Polzeiwachstube – they are open all night; der Polzist telefoniert sogar noch mit dem Techniker, der für die Steuerung der Spinkleranlage zuständig ist. Man versichert uns, dass heute Nacht die Beregnung unterbrochen wird – uns zuliebe, nachdem ich von unserem Sprinklertrauma erzählt habe.

So wunderbar der Abend mit der untergehenden Sonne und die sternklare Nacht waren, so unschön war das Gewecktwerden am Morgen: Irgendein Kühlaggregat eines trucks startete schon sehr früh vor dem Sonnenaufgang, auch fuhren bald auf dem Schotterplatz neben unserem Bezirksgerichtsrasen Autos auf, die Reinigungsfrauen hierher zur Arbeit brachten. Wir hätten unser Zelt doch besser vor und nicht hinter dem Gebäude aufstellen sollen. Dennoch bedanken wir uns artig bei der Polizistin, die offenbar den Schalterdienst vom gestrigen cop übernommen hat und radeln hinüber zumMurphy General Store – auf ein ausführliches Frühstück, das uns der storekeeper zubereitet..

Ein Stück weit nordwestlich von Murphy, nach ein paar Buckeln und durchfahrenen Creeks gelangen wir ganz hinunter in die Talsohle des Snake River und auch zu der Abzweigung, die zu jener Eisenbahnbrücke führt, auf der wir wohl den Fluss überqueren hätten müssen, um zum Campground im Celebration Park zu gelangen. Wir lassen einen Besuch dort und die Besichtigung der Brücke aber aus – zu unsicher ist es, wo wir heute letztlich landen würden.

Hin und wieder sind nun Häuser links und rechts der Straße zu sehen, aus der totalen Wüste scheinen wir heraußen zu sein. Rechts von der Straße überraschen plötzlich drei Reihen von Flugzeuggaragen – es muss also irgendwo hier noch so eine Start-Lande-Piste sein wie in Murphy. Noch mehr sticht aber der kleine Park auf der anderen Straßenseite ins Auge: große, alte Bäume und Rasen und Sitzgelegenheiten und ein neugierig machendes Gebäude im Schatten, zu dem ein kleiner Weg führt. Givens Hot Spring Public Bath informiert ein altes, schon etwas verwittertes Schild beim Eingangsweg. Das schlichte, innen mit weißer Ölfarbe getrichene Haus beherbergt ein Schwimmbecken, das über ein shed-Dach viel Tageslicht von oben erhält. Erst nach ein paar Minuten erscheint eine junge Frau, sie macht hier die Administration. Sie schenkt uns ein paar Flaschen kaltes Wasser – “That’s not so easy here, ‘cause we have only warm water in this area; we have to cool it down here in Hot Springs.” Keines der Häuser hier braucht eine Warmwasseraufbereitung oder eine Heizung. Schon die Indianer hätten von diesen heißen Quellen gewusst, erzählt sie mir. Wenn wir das früher gewusst hätten,dann hätten wir uns die letzte und die heutige Etappe vielleicht etwas anders eingeteilt. So wird leider auch aus einem exklusiven Schwimm in dieser hübschen, menschenleeren Badehalle nichts (das Foto ist nicht von uns).

Der morgige Termin im Zahntechniklabor, 2 pm in Ontario, Oregon, bleibt nicht ohne Auswirkung auf die Radfahrseelen: Bis dorthin ist’s noch ein weiter Weg und es sollte hoffentlich nichts passieren; auch das Wetter sollte einigermaßen halten. Die bisherigen Recherchen haben jedoch keine offzielle Übernachtungsmöglichkeit in einer passablen Distanz zu der Stadt zutage gefördert. Die Hoffnung baut auf der Wahrscheinlichkeit, dass es in einem der nächsten Städtchen doch ein Motel oder einen b&b-Platz gibt, die nicht in google-earth eingezeichnet sind. Also scheint es das Klügste zu sein, so nahe an Ontario heranzukommen, dass am Folgetag nur noch etwa 25 bis 35 km zu fahren wären.

Die Straße kommt nach Givens Hot Springs ein paar mal ganz nahe an den Fluss heran. Kleine Schildchen an abzweigenden Schotterwegen verweisen auf Bootwasserungsstellen. Der Snake River scheint hier fast nicht zu fließen, das meiste Wasser ist sicher abgezweigt und wird auf die Felder verteilt – zusammen mit allerlei Pestiziden und Düngern, die dann wieder den Weg zurück ins Flussbett finden. Wohin wohl der ganze Abfall des cattle-feeders gehen mag? Ob die Fischer hier am Fluss ahnen, was sie hier allenthalben fangen?

Bald sind wir mitten im Agrargebiet angelangt, wieder etwas weg vom Flussufer. Landwirtschaftliche trucks und die alten pick-ups und japanischen PKW der Landarbeiter – meistens Latinos – dominieren das Verkehrsgeschehen. In Marsing zwingt uns der Hunger, widerwillig eine der drei „mexicanischen“ Straßenimbissbuden aufzusuchen – jene, die den kühlsten Schatten zu versprechen schien, erhält den Zuschlag. Wir hinterlassen einen Berg von Plastik- und Styropormüll und nehmen die Einbildung, uns ernährt zu haben, mit auf den Weg. In Wilder – nach der Überquerung des Snake River – ist ein weiterer Zwischenstop fällig: Coca Cola, ice cream und Übernachtungsrecherche. Im Tankstellenshop gibt es alles, inklusive negativer Nächtigungsinformation. Wir beschließen, zumindest bis Parma, Idaho, weiterzufahren und dort noch eine finale Recherche zu tätigen. Der Idaho Highway 95 hat zwar meistens eine shoulder, der Verkehr wird jedoch immer dichter und energiefressender. Einmal mehr gibt es ein typisches big-America-Erlebnis: Nicht endenwollende Hopfenfelder begleiten unseren Weg, ich glaube an die 15 bis 20 Minuten lang, einschließlich einiger Sägewerke, die die Hopfenstangen produzieren! Mir kommt vor, als würden von hier alle Bierbrauereien in Amerika beliefert werden.

Parma hat zwar Motels, aber wir beschließen, bis nach Ontario durchzufahren, also noch rund 30 km; dann hätte der Zahntechniklaborstress schon heute Abend ein Ende und würde sich nicht bis morgen mittags breit machen und so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, dass man fast an nichts anderes mehr denkt, als an ein Ziel zu kommen. Lieber wollen wir jetzt noch zwei Stunden unter dem Motto „Augen zu und durch“ alle Kräfte mobilisieren, als uns auf das Rsisiko einlassen, dass morgen vormittag irgendetwas schief gehen könnte. Das Wetter, zum Beispiel, denn vor uns türmen sich über den Bergen ganz mächtige Gewitterwolken auf. Drüben in Oregon, im Westen, sehen wir auch schon Regenschwaden übers Land ziehen. Blitze rattern und zucken in allen Richtungen durch den Himmel. Vor Fruitland wird trotz der zur Eile gemahnenden Wetterfront noch ein kurzer Stop nötig: Energieriegel und Gelshots müssen her, um das Ziel, Ontario, noch vor einem heftigen Regenguss zu erreichen. Die Winde sind ausnahmsweise nicht gegen uns.

Kurz vor neun am Abend fahren wir auf die Brücke über den Snake River und überqueren die Grenze nach Oregon. Im erstbesten Motel checken wir ein. Im Restaurant daneben schenken wir uns ein kräftiges Abendessen. Und ein paar Bier – tapped, of course.

Mehr Bilder zu den Idaho-Etappen gibt’s im Album!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: