Skip to content

thru the Big-Horn- and the Wind-River-Basin (2)

Freitag, 23. Dezember 2011

von Riverton zum Diversion Dam und nach Dubois, 12. und 13.  August

transam11_Riverton-Dubois

Riverton gibt dem Augenschein nach jenen weißen Amerikanern recht, die mit einer Mischung aus Neid und Verachtung über die Indianer in den Reservations sagen, dass sie die weitgehenden Autonomieregelungen schamlos und weidlich ausnutzen: Viele staatliche Gesetze seien in den Reservations außer Kraft, es gelte „tribal law“;  die Folge dieser Sonderposition sei, dass die Indianer z.B. das gesamte Casino- und Spielbankenwesen in ihrer Hand und eben auf ihrem Territorium platziert hätten, weil es auf dem umgebenden Staatsgebiet verboten sei, erzählte uns schon der Briefträger in Minneapolis; unser Desert Inn Motel Inhaber, der uns gestern Nacht nach Riverton gefahren hatte, kommentierte die Position der  Reservations als „Staat im Staat“ auch mit einem etwas angestrengt korrekten Unterton.

Die zahllosen, riesig großen Reklametafeln, mit denen der Besuch der Gambling Machine Halls und der Casinos in Riverton beworben wird, machen den unübersehbaren Unterschied dieser Stadt im Vergleich zu anderen Städten in Wyoming aus. In der Tat sind die Casinos und die Automaten-Spielhallen in Riverton im Besitz des Arapahostammes. Puritanische Scheinheiligkeit und Geschäftssinn dürften jedoch auch bei diesen Regelungen und Ökonomie-Aufteilungen recht gut konvenieren: Denn, zum einen,  ohne die Spielfreude und –sucht der Nicht-Indianer wäre dieses Geschäft keines – gambling Indians sind keine ausreichend große Zielgruppe. Zum anderen können die (die Staatsgesetze machenden) Puritaner (inklusive der gambling whites unter ihnen) sich moralisch brüsten, dass sie dieses Teufelszeug wenigstens nicht auch noch durch Legalisierung fördern. Die pauschale Verurteilung, die trotz des etwas verkrampft wirkenden Bemühens um „political correctness“ in ihren Antworten mitschwingt,  ist kaum zu überhören, wenn weiße Amerikaner auf meine Fragen nach ihrem Verhältnis zu den Native Americans und deren Lebensbedingungen in den Reservations antworten.

Nur wenige Meilen außerhalb von Riverton, auf dem Weg nach Westen, wird zudem für jeden, der schauen möchte, sichtbar, dass die Casinowirtschaft nur für einen Bruchteil der indianischen Bevölkerung in der Reservation eine Existenzgrundlage sein kann: Die Bewässerungsanlagen auf der oberhalb der Talsohle liegenden Ebene sind äußerst dürftig, es gibt keinerlei intensive Landwirtschaft, es sind auch keine Futtersilos sichtbar, auch keine Gärtnereibetriebe – statt dessen sind halbverfallene Blechhütten, ausgediente Wohnwagen in dürftig eingezäunten Arealen und jede Menge PKW-,  Pickup- und Kleinlastwagenwracks über das Land verstreut. Hier lebt niemand vom Betrieb der Spielbuden, hier überleben – sicherlich mehr schlecht als recht – Familien der Unterschicht der indianischen Stämme auf dem kargen, größtenteils versteppten, wenn nicht gar verwüsteten Boden.

An einer Straßenerweiterung, einem sogenannten viewpoint, informiert ein „Historical Marker“, dass schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts das Projekt einer groß angelegten künstlichen Bewässerung des ganzen Wind River Basins eine staatliche Angelegenheit gewesen sei. Damals wurde der Diversion Dam gebaut, der für eine Verteilung der Wasser des Wind Rivers sorgt. Der Historical Marker „informiert“ den interessierten Radwanderer nur lapidar, dass der Kampf um die Wasserrechte zwischen den (weißen) Ranchers und den Indians nach wie vor anhält. Was wir aber dahinter unschwer erahnen, findet sich andernorts, zu dem Thema im internet veröffentlicht:

Wind River is a modern-day story of cowboys and Indians. White ranchers on the Wind River Indian Reservation in central Wyoming are fighting to protect their long-held water rights for irrigated agriculture. The Shoshone and Northern Arapaho tribes are fighting to save the de-watered Wind River and a part of their own heritage. This is a classic example of the changing face of the West, as environmentalists and Indian activists use the courts in an attempt to curtail some of the traditional, but harmful, practices of white ranchers and farmers.”

Seit Jahrzehnten ist das Wind River Basin ein Synonym für den Kampf ums Wasser. Fährt man durch das Land mit einigermaßen offenen Augen, dann sieht man, wer auf der Verliererseite, also im Trockenen eine staubige Existenz fristet. Für uns Radfahrende gilt das auch, obgleich in etwas anderem, dennoch wörtlichem Sinn: Bis Dubois ist die Entfernung für eine Tagesetappe zu groß, auf dem Weg dorthin – größtenteils durch die Wind River Indian Reservation – gibt’s nur zwei Ortsnamen auf der Landkarte – Kinnear und Crowheart – und beide lassen zwar auf Trinkwasser hoffen (zur Not nehmen wir auch Coca Cola), bieten aber definitiv keine (offizielle) Übernachtungsmöglichkeit.

The Wind River Basin is a crescent-shaped valley about 130 miles long and 70 miles wide, lese ich in einem Artikel zur Geschichte des Bewässerungsprojekts. Aber das „Valley“ ist so viel und so wenig Tal wie die Wiener Neustädter Bucht. Ich glaube, es käme bei uns niemand auf die Idee, diesen südlichen Ausläufer des Wiener Beckens, das Steinfeld, zwischen dem Leitha- und Rosaliengebirge, der Buckligen Welt und der Hohen Wand als Leitha- oder Fischatal zu benennen.

Die Tal-Vorstellung in meinem Kopf wurde sukzessive obsolet, je mehr wir uns von Riverton entfernten und wurde immer öfter von einer Vorahnung eines gewaltigen Anstiegs weit, weit im Westen, vielleicht bei Dubois, verdrängt. Irgendwo, wenn nicht spätestens dort mussten doch die zur Querung der Rocky Mountains nötigen Höhenmeter „gemacht“ werden, verschafften sich diese Bergriesen den ihnen von mir zugedachten Respekt. Der nicht von der Überwindung abrupter Gräben, sondern nur vom Fließen durch Mulden und über sanfte Buckel charakterisierte Verlauf des Highway 26 ließ keine Wahrnehmung eines Höhengewinns beim Radeln entstehen. Mit offenen Augen war von der fantasierten Machtfülle der Rockies nichts zu sehen: Keine markanten Geländeformationen, keine Gebirgsketten am Horizont, dürres, leicht welliges Land mit ein paar grünen Einsprengseln meist fernab der schattenlosen Straße und das aus der Landkarte bezogene Wissen, dass linker Hand wohl der Fluss sei und dass es in Kinnear hoffentlich einen Convenient Store gibt. Die Tankstelle, der Convenient Store und das Postamt von Kinnear bilden vor dem Hintergrund der fast menschenleeren, kaum besiedelten Gegend ein veritables downtown-center. Klapprige Pick-ups und alte PKW meist nicht-amerikanischer Bauart bestimmen das überraschend lebendige Treiben. Wo waren diese Leute alle? Wo kommen sie her? Ein aus vier Holzbaracken bestehender Trödlerladen rundet das „City Center“ ab. Das Schild mit der Aufschrift „Traditional Wyoming Trading Point“ prangt über der „Hauptbaracke“, der Boss mit dem buchstäblichen Selbstverständnis des „traditional traders“ sitzt im Schatten, sein Hund am langen Seil neben ihm, im Auge die vielleicht wertvollste Handelsware – gleichsam als Blickfang: handgearbeitetes schmuckes Sattelzeug. Wir sind im Cowboy-Land, lautet die Botschaft für mich.

Ich bin auch hier kein Flohmarkt-Fanatiker geworden. Die Unmengen an Klimbim, Gerätschaften aller Arten, Fetzen, Kleider, Bierdeckel und Gaslampen, Hufeisen und Sporen und und und – das wirkt bei mir eher erdückend als entzückend. Ich bleibe dennoch höflich und sage ihm, der uns so freundlich zu einem zwanglosen Schaugang durch die in seinen Hütten angesammelten „Schätze“ eingeladen hat, dass wir aus Gewichtsgründen leider nichts kaufen können; über die Berge zähle jedes Gramm, er würde das sicher verstehen, und bis zum Pazifik wäre es noch recht weit …. „You just wait – I’ve got something special for you“, sagt es und geht auf die andere Straßenseite hinüber, wo weitere zwei, drei Hütten stehen, umgeben von etwas sperrigerer “Handelsware”.

 „You know what this is?“ er öffnet seine Hand, in der rund ein Dutzend geschliffener, polierter Steine sichtbar werden. „I always have mine in my pocket. You choose one for yourself”, lädt er uns ein, sein Geschenk anzunehmen. Seither habe ich meinen „worry stone“ immer bei mir, rubble ihn anlassbedingt, „if you can’t pay the landlord, just rub it and all your worries will be gone“.

Der primär mit seiner Selbstinszenierung beschäftigte Lokalpolitiker im Worland Tourist Information Center hatte irgendetwas von einem Verantwortlichen für das Pilot Butte Reservoir in Morton geredet, dann aber doch nicht zum Telefonhörer gegriffen, um für uns herauszufinden, ob es dort auch Trinkwasser gäbe, wo man eventuell ein Zelt aufstellen könnte. Wir müssen es also selbst herausfinden. Der Abstecher vom Highway, kurz nach Kinnear, auf einer sandigen Schotterpiste führt zu einem Plumpsklo bei einer Bootwasserungsstelle. Neben einem Pick-up läuft ein kleines Stromaggregat für den Getränkekühler, damit den Fischern am See das mitgebrachte Bier (oder was auch immer) kühl bleibt. Außer einem Motorboot, das einen Wasserschifahrer schleppt, ist kaum jemand hier. Bei ein paar Büschen am Staudamm entdeckt mein Rundblick noch ein Zelt und ein Auto, auch ein paar Kinder, sonst weit und breit niemanden. Unerklärlich ist mir diese Menschenleere, wenn ich an die voll parzellierten und mit Bungalows zugepflasterten Ufer der Bergbauteiche zwischen dem Leitha- und Rosaliengebirge denke. Hier ist’s aus anderen Gründen unheimelig. Das Stauseeufer hat nie seinen Baustellencharakter verbergen können, zu dürftig hat sich die Natur des bewässerungstechnischen Bauwerks angenommen, hat nur ein sprödes, stacheliges Kleid darüber gelegt.

Zurück am Highway versprechen große Ankündigungstafeln auch für Radfahrende eine auch spätnachmittags noch leicht zu bewältigende Entfernung zu einer „Recreation Area“. Dort sollte es kein Trinkwasserproblem mehr geben. Zum ersten Mal seit Riverton wechselt die Straße auf die südliche Seite des Wind River, erinnert, dass die mugelige Terrasse doch Teil eines Tales ist. Das Flussbett ist für das Restwasser, das nach dem Diversion Dam für das Tal übriggelassen wird, reichlich überdimensioniert.

Die „recreation area“ mitten in dieser durch das Sein und Nicht-Sein von Wasser extrem kontrastreich gewandelten Gegend ist bombastisch, zementstrotzend ausgestaltet: Der kurzgeschnittene, sattgrüne Rasen ist nach einem unergründlichen Streuverfahren mit massiv gemauerten und überdachten kleinen Rasttempeln, einem fast sakral anmutenden Zentralbau mit den Toiletteanlagen, betonierten Fußwegen und zu Betonskulpturen stilisierten Abfallkübeln bebaut. Völlig überdimensionierte Vollholzgestelle halten Bildungsguttafeln den Durchreisenden vor’s Gesicht.

No overnight camping – kurz bevor es ganz dunkel wird, stellen wir hinter einem Baum unser Zelt auf. Um halbdrei in der Nacht machen sich Sprinkler unter und über dem Zelt unangenehm bemerkbar und erzwingen unter Kunstregenbedingungen einen hastigen Umzug auf die unbesprengte Betonestrichfläche beim Essplatz unter dem Tempeldach. Erst die flache Morgensonne wärmt allmählich wieder auf, trocknet den durchnässten Zeltboden. Man erinnert sich an das in der Schule beigebrachte Wissen, dass es in der Wüste nachts sehr kalt wird. Von Sprinklern war aber nichts in den Lehrbüchern gestanden.

Die Berge bleiben fern, das Tal ist noch immer nicht als solches erkennbar, jeder ziemlich anstrengungslos gemachte Höhenmeter wird nach dem erreichten Buckel dem Mugelland wieder zurückgegeben. Ich ertappe mich manchmal bei einem Zwiegespräch mit dieser Landschaft: Will sie mich in Arglosigkeit wiegen und zu übermütigem Tempokurbeln verführen? Das wird ihr nicht gelingen, jetzt nicht mehr nach so vielen Tagen, Wochen, Kilometern meditativen Radfahrens. Und doch höre ich ihre Drohung, dass sie uns mit einem giftigen Anstieg aus heiter-heißem Himmel, plötzlich hinter einer Kurve überraschen wird.

Noch ist’s nur heiß, der „Historical Marker“ am viewpoint für den attraktiven, von weitem sichtbaren Crowheart Butte spendet keinen Schatten, sein Text über eine 1866 hier ausgetragene Schlacht zwischen Shoshone und Bannock Indianern auf der einen und den Crow Indians auf der anderen Seite macht aber schmunzeln:

Crowheart Butte was so named because the victorious Washaki, chief of the Shoshones, displayed a Crow Indian’s heart on his lance at the war dance after the battle (…) Washaki was a wise chief and friendly to the white people. No white man’s sculp hung in this chief’s teepee.

„Downtown“ Crowheart ist noch funktionsärmer als das gestern besuchte Kinnear: Die Tankstelle mit dem Convenient Store ist zwar ein bisschen größer – aber sonst steht hier nichts, keine Kirche, kein Postamt, kein Wyoming trader. Aber man trifft sich, zum Tanken und Trinken: lechzende Hunde, durstige Radfahrende, der Seniorenclub auf dreirädrigen, meistens Harley-Davidson und Honda Goldwing Maschinen – 1500 ccm aufwärts, vermute ich mal.

Umfallen nicht möglich, Einsteigen leichter als in ein Auto. „I would love to take a photograph – do you mind?“ Die gewichtige Olde Lady hat ganz und gar nichts dagegen, der Club freut sich, manche werfen sich in Pose. Einer der Bärtigen mit dem Piratenkopftücherl erklärt mir noch den Unterschied zwischen den beiden Modellen – dem mit den zwei Rädern hinten und jenem mit den zwei Rädern vorne. Ich habe ihn vergessen.

Rundherum ist Viehland; Rinder und Pferde weiden, wo Wassergräben das Wachsen von Grünfutter ermöglichen. Es sind keine weit ausgedehnten Weiden, man sieht auch keine Futtersilos. Die Ranches bestehen meist aus einer Häufung von ein paar einfachen, gar nicht großen Holzhäusern. Manche imponieren mit einem plumpen, hohen Portal, bestehend aus zwei Baumstämmen, die oben mit einem Querbalken verbunden sind. Auf einem unter diesem Balken an Ketten abgehängten Holzbrett ist meistens der Name der Ranch zu lesen.

Endlich ist ein Ansteigen, ein Höhengewinn spürbar, der nicht mehr durch eine gleichwertige Abfahrt zunichte gemacht wird. Ziemlich abrupt hat sich das wellige Mulden- und Buckelland in ein sich windendes Tal mit recht schroffen Begrenzungen gewandelt. In den Gräben, die Wasser von der Wind River Range in das Hauptflussbett herunterführen, sind Viehbauern am Werk, haben der Wüste Grünfutter für ihre Tiere abgerungen. Es schaut nicht nach Großbauern mit imposanten Stallungen aus; Rinder, Pferde, Alpacas und Schweine leben hier uneingepfercht mit reichlich Bewegungsraum recht friedlich nebeneinander und heben neugierig ihre Köpfe, wenn wir Radler vorbeifahren.

Red Rocks und Painted Mountains faszinieren – ob vor 200 Jahren, als man sich hier um Jagdgründe, Acker- und Weideland die Schädel einschlug, diese Farben überhaupt sichtbar waren? War da nicht Wald und wenigstens Prairie? Vom Highway abzweigende Wege sind alle mit Gittern versperrt und mit einer Litanei von Verboten geschmückt: No hunting, no fishing, no hiking, no trespassing … without permission from the tribe administration. Wir waren ja vorgewarnt worden, dass man hier einen Staat im Staate bereisen würde, in dem zusätzliche und auch andere Respektregeln einzuhalten wären. Wir bleiben Durchreisende auf dem State Highway – werden nicht zu „Abweichlern“, weder von der Route noch sozial; wir begegnen niemandem.

Kurz vor Dubois, das die Amerikaner so wie die „boys“ und girls, also unter Vermeidung jeglicher französischer Herkunft, aussprechen, verlässt der Highway die Reservation, klettert schließlich doch noch ein paar Höhenmeter hinauf und verläuft dann auf der Talsohle. An den Flussufern und den oft steil aufragenden Talrändern werden große Häuser sichtbar – es sind unzweifelhaft Feriensitze, Zweitwohnungen, holiday resorts, die nun das Tal verschandeln.

Dubois schaut aus wie eine Kulissenstadt, man macht hier auf Wilder Westen und brüstet sich mit Cowboy Klischees. Vielleicht sind es aber gar keine Klischees? Es ist mir immer schon schwer gefallen zu glauben, dass Tiroler, wenn sie sich mit der Schützenuniform, den Böllern und den Stutzen gerieren, sich doch mehr als nur eine Verkleidung überstülpen, die nach dem Tousimus-show-down ohne jegliche Wehmut abgelegt wird. Ich hatte mich mit diesem Glauben damals schon oft getäuscht.

Wir meiden die rustikalen Coffeeshop-Angebote, stellen unsere Räder auf den holzbeplankten Gehsteigen ab, angelehnt an die Vordachstützen beim Eingang zu einem Laden, der selbstgemachte Eiscreme, Kuchen, Rockmusiknoten, Gitarreunterricht und Tonmeisteranlagen offeriert. Der Chef selbst – nichts von einem Cowboy-Image, eher ein Woodstock-Relikt – ist sehr erfreut, uns einen selbst kreierten Eisbecher mit Früchten herzurichten und extra frischen Kaffee zu machen. Am Abend werden wir nicht ins Saturday Night Fever beim Rodeo samt Bar-B-Qu verfallen.

Mehr Bilder im Fotoalbum  Big Horn und Wind River Basin.

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: